28.05.2020 Lausitz Monitor

Das Meinungsbild zur Zukunft der Region

Der LausitzMonitor begleitet den Strukturwandel mit repräsentativen Bevölkerungsbefragungen. Ab 2020 werden einmal jährlich Meinungen zu den Zukunftsthemen der Lausitz erhoben. Wir finden, dass faktenbasierte Entscheidungen durch die Studien erleichtert werden. Der Monitor liefert allen, die Projekte für die Strukturentwicklung gestalten, politische Richtungsentscheidungen treffen und für die Öffentlichkeit belastbare Fakten zur Stimmung in der Region, zu den Meinungen zum Strukturwandel und zur Zukunft der Lausitz.

Interessante regelmäßige Erkenntnisse über Meinungsbilder in der Lausitz zu strukturentwicklungspolitischen Fragen, soll deshalb der Lausitz Monitor jährlich zur Verfügung stellen. Die repräsentativen Online-Befragungen untersuchen die Haltung der Lausitzer Bevölkerung zum Strukturwandel infolge des Kohleausstiegs und erforschen u.a. wahrgenommene Probleme, Erfolgsfaktoren, Auswirkungen und Zukunftsstrategien, welche die Lausitzer_innen für sich und die Region sehen. Darüber hinaus werden Interesse und Beteiligungsbereitschaft der Bürger_innen am Wandlungsprozess erfasst. Die Studie ist als Langzeitmonitor angelegt und wird jährlich wiederholt.

In der ersten Welle der Befragung im Februar 2020 wurden 523 Personen in den zur Lausitz gehörenden Gebietskörperschaften in Brandenburg und Sachsen befragt.

Zum Nachlesen und zu regelmäßigen Updates, am besten auf der Website des Lausitz Monitors nachsehen.
https://lausitz-monitor.de/
Hier finden sich die jeweils aktuellen Ergebnisse und Termine.

Zurück zur Übersicht

Das könnte Sie auch interessieren

  • 14.05.2020

    EKBO gibt sich ein Klimaschutzgesetz

    Der Beschluss der Landessynode führt für die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zu einem ambitiösen Klimaschutzgesetz. Für die Bereiche Gebäude und Heizungserneuerung - dort liegt mit 70% die Hauptlast des landeskirchlichen Treibhausgasausstoßes - bedeutet das künftig: keine fossilen Brennstoffe mehr, ein eigener Klimafonds durch CO2 Bepreisung und die energetische Sanierung der Gebäude. Damit betritt die EKBO Neuland und geht den innerkirchlichen "Klimawandel" progressiv an. Das könnte Schule machen, denn mit ihren vielen Gebäuden stehen die Kirchen in Deutschland für Millionen Tonnen CO2 Ausstoß!