04.12.2018 Die Stärke der Lausitz

Fritz Reusswig (PIK) schreibt in der Lausitzer Rundschau über die Fortschritte in der Lausitz

Fritz Reusswig schreibt in der Lausitzer Rundschau: Ein erfolgreicher Strukturwandel ist möglich. „Das meiste ist ja schon passiert“, stellt er mit dem Blick auf die bereits stillgelegten Tagebaue und Braunkohleveredlungsanlagen der vergangenen 50 Jahre fest. „Die Lausitz befindet sich bereits in der Restabwicklung“, erklärt er.

Das eigentliche Problem dieser Region sei: Die Verlusterfahrung der Menschen aus den 90er-Jahren sei noch nah. Während der Wandel im Rheinischen Revier langsam und stetig erfolge, haben die Lausitz und Mitteldeutschland einen rasanten Braunkohleausstieg, „fast am Zusammenbruch“, erlebt. Doch der strukturschwache Raum mit Stärken stehe in der Energiewende weniger vor einer Bedrohung als vor lohnenden Herausforderungen, auf die sich die Lausitzer – gut moderiert und geführt – einlassen müssten.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel.

Zurück zur Übersicht

Das könnte Sie auch interessieren

  • 14.05.2019

    Brandenburgs kreative, neue Arbeitswelt

    Wenn es mit der Digitalisierung klappt, dann klappt es auch mit dem....Arbeiten! Es braucht niemand mehr auf Dauer eine Großstadt, um erfolgreich zu sein. Eine wachsende Anzahl von guten Beispielen zeigt in Brandenburg, wie Wertschöpfung und Produktivität eine großartige Verbindung mit den ländlichen Räumen eingehen kann - aber immer im Zusammenhang mit geglückter digitaler Anbindung.
    Deshalb gehören bei der Arbeit immer zwei, drei Komponenten zusammen: offene Arbeitgeber- und Arbeitnehmer*innen, die sich vertrauensvoll darauf einlassen - und die Anbindung an schnelles Internet, als Rückgrat der Wissensökonomie. Eine Untersuchung des Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) hat einen Beitrag veröffentlicht, der viele Beispiele für diese "smarte" Art der Arbeit aufzeigt. Nachzulesen hier.