08.01.2019 Zwei Meinungen aus der Lausitz

Die Lausitz – letzte Kohlebastion in Deutschland?

Eine Kommission der Bundesregierung plant den endgültigen Ausstieg aus der Braunkohleförderung in der Lausitz. Was sagen die Menschen, die dort leben? Die einen fürchten um ihre Arbeitsplätze, die anderen um die Umwelt, viele um beides: Zwei Lausitzer, Christian Huschga und Wolfgang Rupieper, erzählen, wie sie sich die Zukunft der Region vorstellen.

Christian Huschga wohnt in Atterwasch, einem Lausitzer Dorf, das einem Tagebau weichen sollte. Wolfgang Rupieper ist Vorsitzender des Vereins Pro Lausitzer Braunkohle. Gemeinsam mit anderen Kohlebefürwortern, Kraftwerk- und Tagebau-Arbeitern aus der Region Cottbus macht er sich dafür stark, das Datum für den Ausstieg nicht fest­zulegen. Beide wurden für den Newsletter der Heinrich-Böll-Stiftung interviewt. Das ganze Interview findet man hier

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