Plenumsveranstaltung Nachhaltigkeitsplattform - Zukunft Flächenland Brandenburg: Herausforderungen für Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung

12.11.2019 | 09:45 Uhr | Raddison Blu Cottbus - 03048 Cottbus, Vetschauer Str. 12

Das erste öffentliche Plenum lädt unter dem Motto "Zukunft Flächenland Brandenburg: Herausforderungen für Nachhaltigkeit und Regionalentwicklung" alle Akteure der Nachhaltigkeit ein, gemeinsam über Perspektiven für eine nachhaltige Entwicklung im Land Brandenburg zu diskutieren.

Ziel der Plenumsveranstaltung ist es, ein Forum für Nachhaltigkeitsinitiativen aus den verschiedensten Themenfeldern und Ecken des Landes Brandenburg zu bieten. Hier können sich Nachhaltigkeits-Initiativen kennenlernen und vernetzen umso gemeinsam ein nachhaltiges Brandenburg zu schaffen. Am Vormittag diskutieren hochkarätige Gästen in einer Podiumsdiskussion zu aktuellen Nachhaltigkeitsthemen im Land Brandenburg und am Nachmittag werden diese Themen in kleineren Arbeitsgruppen vertieft

Was ist die Nachhaltigkeitsplattform Brandenburg? – Sie ist ein Kommunikationsforum und ein Netzwerk für die vielfältigen Initiativen zur Nachhaltigkeit im Land Brandenburg. Hier können sich regionale Nachhaltigkeits-Akteure anmelden und miteinander vernetzen, um ihre Arbeit für ein nachhaltiges Brandenburg zusammen voranzubringen. Die Plattform ist im Januar 2019 gegründet worden und wird vom Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg gefördert. Das Sekretariat der Plattform ist am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) in Potsdam angesiedelt.

https://plattform-bb.de - Dort auch mehr zur Veranstaltung.

Zurück zur Übersicht

Das könnte Sie auch interessieren

  • 14.05.2020

    EKBO gibt sich ein Klimaschutzgesetz

    Der Beschluss der Landessynode führt für die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zu einem ambitiösen Klimaschutzgesetz. Für die Bereiche Gebäude und Heizungserneuerung - dort liegt mit 70% die Hauptlast des landeskirchlichen Treibhausgasausstoßes - bedeutet das künftig: keine fossilen Brennstoffe mehr, ein eigener Klimafonds durch CO2 Bepreisung und die energetische Sanierung der Gebäude. Damit betritt die EKBO Neuland und geht den innerkirchlichen "Klimawandel" progressiv an. Das könnte Schule machen, denn mit ihren vielen Gebäuden stehen die Kirchen in Deutschland für Millionen Tonnen CO2 Ausstoß!

  • 26.05.2020

    Andere Perspektive

    Perspektive Nachhaltigkeit

    „Kein frisches Geld für alte Ideen“ - sondern neue Investitionen in die Zukunft