Wohin geht´s weiter mit der Oberlausitz?

11.06.2019 | 18:00 Uhr | Kulturfabrik MEDA Mittelherwigsdorf, Hainewalder Str. 35 02763 Mittelherwigsdorf

Öffentliches Gespräch bei Suppe & Brot mit Engagierten vor Ort aus Politik, Wirtschaft, Kultur - Auftakt zu einer Reihe von thematischen Gesprächsabenden. Über die Zukunft der Lausitz wird viel geredet. Geld wird versprochen, schnelles Internet - aber zu wenig wird gemeinsam beraten darüber, wie wir im ländlichen und strukturschwächeren Raum zusammenleben wollen und was wir dafür brauchen.

MEDA lädt gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem BBE ein, mit „Raumpionieren“, mit Engagierten aus Politik, Wirtschaft und Kultur - und auf der Basis konkreter Probleme (Mobilität, Digitalisierung, neuen Formen der politischen und gesellschaftlichen Mitgestaltung, demographischer Wandel und Fragen der Daseinsvorsorge), aber mit einem kreativen und optimistischen Blick über Lösungsansätze miteinander reden. Wir interessieren uns für Erfolgsfaktoren, gute Ideen und Erfahrungen, von denen sich lernen lässt.

Erfahrungen, Informationen und Beispiele bringen mit:

  • Silke Franz, Kulturgeographin (Leipzig), co-Autorin der Studie „Geteilte Räume"
  • Markus Hallmann, Bürgermeister der Gemeinde Mittelherwigsdorf
  • Bert Handschick, RTT Robotertechnik-TRANSFER GmbH, Zittau
  • Dagmar Schmidt, Vorsitzende Lausitzer Perspektiven e.V.
  • Thomas Zenker, Oberbürgermeister Stadt Zittau
  • Thomas Pilz, Kulturfabrik Meda
    Moderation: Evelyn Bodenmeier.

Dienstag, 11. Juni 2019, 18-21 Uhr
Ort: Kulturfabrik Meda,
Mittelherwigsdorf https://www.kulturfabrik-meda.de/de/Anfahrt/

Eine Veranstaltung von Kulturfabrik Meda eV., Heinrich-Böll-Stiftung/ weiterdenken e.V. Dresden und bbe/ Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.

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