Wohin gehts weiter mit den Lausitzen?

11.06.2019 | 18:00 Uhr | Kulturfabrik MEDA Mittelherwigsdorf,

Öffentliches Gespräch bei Suppe & Brot mit Engagierten vor Ort aus Politik, Wirtschaft, Kultur - Auftakt zu einer Reihe von thematischen Gesprächsabenden - Über die Zukunft der Lausitz wird viel geredet. Geld wird versprochen, schnelles Internet - aber zu wenig wird gemeinsam beraten darüber, wie wir im ländlichen und strukturschwächeren Raum zusammenleben wollen und was wir dafür brauchen.

MEDA lädt gemeinsam mit der Heinrich-Böll-Stiftung und dem BBE ein, mit „Raumpionieren“, mit Engagierten aus Politik, Wirtschaft und Kultur - und auf der Basis konkreter Probleme (Mobilität, Digitalisierung, neuen Formen der politischen und gesellschaftlichen Mitgestaltung, demographischer Wandel und Fragen der Daseinsvorsorge), aber mit einem kreativen und optimistischen Blick über Lösungsansätze miteinander reden. Wir interessieren uns für Erfolgsfaktoren, gute Ideen und Erfahrungen, von denen sich lernen lässt.

Erfahrungen, Informationen und Beispiele bringen mit:

  • Silke Franz, Kulturgeographin und Mit-Autorin des Kommissionsberichts „Geteilte Räume“ www.boell.de/de/2017/09/05/geteilte-raeume
  • Thomas Pilz, Geschäftsführer Kulturfabrik Meda
  • Thomas Zenker, Oberbürgermeister von Zittau
  • Dagmar Schmidt, Vorstandsmitglied Lausitzer Perspektiven e.V.
    und andere....

Dienstag, 11. Juni 2019, 18-21 Uhr
Ort: Kulturfabrik Meda,
Mittelherwigsdorf https://www.kulturfabrik-meda.de/de/Anfahrt/

Eine Veranstaltung von Kulturfabrik Meda eV., Heinrich-Böll-Stiftung/ weiterdenken e.V. Dresden und bbe/ Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement.

Zurück zur Übersicht

Das könnte Sie auch interessieren

  • 14.05.2019

    Brandenburgs kreative, neue Arbeitswelt

    Wenn es mit der Digitalisierung klappt, dann klappt es auch mit dem....Arbeiten! Es braucht niemand mehr auf Dauer eine Großstadt, um erfolgreich zu sein. Eine wachsende Anzahl von guten Beispielen zeigt in Brandenburg, wie Wertschöpfung und Produktivität eine großartige Verbindung mit den ländlichen Räumen eingehen kann - aber immer im Zusammenhang mit geglückter digitaler Anbindung.
    Deshalb gehören bei der Arbeit immer zwei, drei Komponenten zusammen: offene Arbeitgeber- und Arbeitnehmer*innen, die sich vertrauensvoll darauf einlassen - und die Anbindung an schnelles Internet, als Rückgrat der Wissensökonomie. Eine Untersuchung des Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) hat einen Beitrag veröffentlicht, der viele Beispiele für diese "smarte" Art der Arbeit aufzeigt. Nachzulesen hier.