Lausitzer Perspektiven ist ein Think Tank, der unterschiedliche Perspektiven auf den Strukturwandel in der Lausitz öffnet. Wir bringen regionale, nationale und internationale Akteure aus allen Ecken der Gesellschaft zusammen, damit sie miteinander ins Gespräch und in den Austausch kommen können. Unser wachsendes Netzwerk bringt diese Expertise in die Strukturwandel-Debatte ein. Haben Sie auch eine Idee für einen Perspektivwechsel? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Ideen des Wandels

  • 14.05.2019

    Brandenburgs kreative, neue Arbeitswelt

    Wenn es mit der Digitalisierung klappt, dann klappt es auch mit dem....Arbeiten! Es braucht niemand mehr auf Dauer eine Großstadt, um erfolgreich zu sein. Eine wachsende Anzahl von guten Beispielen zeigt in Brandenburg, wie Wertschöpfung und Produktivität eine großartige Verbindung mit den ländlichen Räumen eingehen kann - aber immer im Zusammenhang mit geglückter digitaler Anbindung.
    Deshalb gehören bei der Arbeit immer zwei, drei Komponenten zusammen: offene Arbeitgeber- und Arbeitnehmer*innen, die sich vertrauensvoll darauf einlassen - und die Anbindung an schnelles Internet, als Rückgrat der Wissensökonomie. Eine Untersuchung des Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering (IESE) hat einen Beitrag veröffentlicht, der viele Beispiele für diese "smarte" Art der Arbeit aufzeigt. Nachzulesen hier.

  • 14.05.2019

    Breitband selber machen

    Halsbach in Bayern macht es vor: den Ausbau des Internets kann man auch ohne langes Warten, in Eigenintitiative voranbringen. Ärmel hochkrempeln, Unterstützung in der Gemeinschaft organisieren und den Willen zum Selbermachen - das sind doch alles Dinge, die wir in der Lausitz auch können! Dann bleibt der Zugang zum schnellen Internet kein Wunschtraum mehr, sondern das Glasfasernetz kommt bis zu jedem Bauernhof und zu jeder abgelegenen Raumpionierstation....Und zwar für alle Einwohner*innen, die verstreut auf den 12.000 Quadratkilometern der Nieder- und Oberlausitz leben. Zum Artikel.

  • 14.05.2019

    Weiter in der Reihe "selber machen - mit Hilfe von außen"

    Die geschlossenen Dorfkonsume sind uns nicht nur als Orte der Nahversorgung verloren gegangen, sondern auch als Begegnungs- und Kommunikationsräume. Es gibt in Brandenburg einige Beispiele der Wiederbelebung, wie im Oderbruch, wo sich einzelne Ladenbetreiber in Groß Neuendorf, Kienitz und Neulewin versuchen. Oder in Trebnitz, wo ein Dorfkonsum mit Café der Bildungs- und Begegnungsstätte Schloss Trebnitz enstand. Es ist ein gut besuchter Laden mit Café (Betreiber: an den Wochenenden eine Schülerfirma).
    Der DORV-Club Seddin zeigt, wie mit Hilfe der DORV Zentrums Bewegung https://www.dorv.de in einem leer stehenden Supermarkt seit 2011 ein neues Versorgungszentrum samt Begegnungsstätte für den Ort enstand. Und in der Gemeinde Wahlsdorf (Teltow-Fläming) betreibt eine zugezogene Niedersächsin einen Laden - in Nebelschütz, Oberlausitz, zeigt eine ambintionierte Leipzigerin wie sie einen Regio-Bioladen führt.
    Also: es gibt viele Beispiele an denen sich Interessierte orientieren können. Vielleicht auf einer Lernreise durch Brandenburg und Sachsen? Zum Artikel.


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