Lausitzer Perspektiven ist ein Think Tank, der unterschiedliche Perspektiven auf den Strukturwandel in der Lausitz öffnet. Wir bringen regionale, nationale und internationale Akteure aus allen Ecken der Gesellschaft zusammen, damit sie miteinander ins Gespräch und in den Austausch kommen können. Unser wachsendes Netzwerk bringt diese Expertise in die Strukturwandel-Debatte ein. Haben Sie auch eine Idee für einen Perspektivwechsel? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Ideen des Wandels

  • 14.05.2020

    EKBO gibt sich ein Klimaschutzgesetz

    Der Beschluss der Landessynode führt für die Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zu einem ambitiösen Klimaschutzgesetz. Für die Bereiche Gebäude und Heizungserneuerung - dort liegt mit 70% die Hauptlast des landeskirchlichen Treibhausgasausstoßes - bedeutet das künftig: keine fossilen Brennstoffe mehr, ein eigener Klimafonds durch CO2 Bepreisung und die energetische Sanierung der Gebäude. Damit betritt die EKBO Neuland und geht den innerkirchlichen "Klimawandel" progressiv an. Das könnte Schule machen, denn mit ihren vielen Gebäuden stehen die Kirchen in Deutschland für Millionen Tonnen CO2 Ausstoß!

  • 14.03.2020

    ökologischer digitaler Aufbruch Nord-Frankreich

    „das Labor – digitales Herz von Fourmies“, innen sind etwa 20 Hightech-Maschinen aufgestellt: 3D-Drucker, 3D-Scanner, digitale Stickmaschinen, Fräsen und allen Menschen steht es offen, unterstützt von jungen Experten zu Erfinder_innen zu werden. Für die von Arbeitslosigkeit betroffenen Regionen (31%) ein Lichtblick. Das Labo organisiert auch Bürgertreffen, für Solidarwirtschaft, die Energiewende und andere alternative Wirtschaftsformen. Interessant für die Lausitz. Hier geht's zu einer ganzen DLF Radio-Reihe über die Neuorientierung der nördlichen Regionen Frankreichs.

  • 24.02.2020

    Bürgerauto ergänzt den Bürgerbus

    Das Bürgerauto in drei kleineren NRW Gemeinden begegnet dem Problem des fehlenden ÖPNVs in der Fläche. Es entsteht eine wirkliche Alternative zum Auto und ist in allen Stadtteilen immer verfügbar. Ein E-Auto kann über das Smartphone direkt gebucht werden (zunächst täglich von 8 bis 17 Uhr) und wird den Fahrern des Bürgerautos gemeldet. Fahrten werden von ihnen dann selbst koordiniert, halten genau an der Stelle, an der die Menschen ein- und aussteigen wollen. Finanziert wird es aus Gemeindegeldern, privaten Spenden und von dem Stromlieferanten. Interessantes Modell, mehr hier.


Perspektiven

  • 01.08.2019
    Eigene Perspektive

    Sozio-Kultur ist ein "Change Maker"

    Toleranz und Weltoffenheit entstehen aus der kulturellen Bildung - Soziokulturelle Einrichtungen begleiten den gesellschaftlichen Wandel