Lausitzer Perspektiven ist ein Think Tank, der unterschiedliche Perspektiven auf den Strukturwandel in der Lausitz öffnet. Wir bringen regionale, nationale und internationale Akteure aus allen Ecken der Gesellschaft zusammen, damit sie miteinander ins Gespräch und in den Austausch kommen können. Unser wachsendes Netzwerk bringt diese Expertise in die Strukturwandel-Debatte ein. Haben Sie auch eine Idee für einen Perspektivwechsel? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Ideen des Wandels

  • 17.07.2019

    THERMOS, Datenbank als Ressource für Klimawandelberechnungen

    THERMOS (Thermal Energy Resource Modeling and Optimisation System) ist ein EU Horizon 2020 gefördertes Forschungsprojekt. Es stellt hochwertige Energiesystemdaten und -modelle in einer benutzerfreundlichen Open-Source-Anwendung zur Verfügung, um die Wärmenetzplanung schneller, effizienter und kostengünstiger zu machen. Fachleute von Universitäten, lokalen und städtischen Behörden, Energie- und Umweltbehörden sowie spezialisierte Beratungsbüros aus Großbritannien, Spanien, Polen, Lettland, Dänemark, Deutschland, Portugal und Rumänien nehmen an dem Projekt teil.

  • 29.06.2019

    Relevanz des lokalen Journalismus kreativ bewahren

    Lokaljournalismus braucht Antworten, wie er in Zukunft relevant bleibt. Die "Landeszeitung für die Lüneburger Heide" zeigt in einem Kooperations-Projekt („Wem gehört Lüneburg“) mit CORREKTIV, wie Stadtdebatten mit Bürger*innen zukünftig geführt werden könnten. Gespräche auf der Straße und Debattenformate schaffen mehr Transparenz, zum Beispiel im Immobilienmarkt. Hier ein Blog Beitrag der beiden lokalen Macher, die das Konzept der Bürgerrecherche umsetzen. Wir brauchen in der Lausitz im Strukturwandel eine aktive lokale Presse und Medienhäuser, die unabhängige Berichterstattung garantieren. Das wäre doch einen Versuch wert, oder? Mehr zur Relevanz des lokalen Journalismus, noch ein Artikel auf Englisch.

  • 27.06.2019

    Leerstand? Warum nicht wie in Wittlich neue Ladenkonzepte entwickeln

    Die Stadt Wittlich hat ihren Laden Leerstand seit 2016 von 12,8 Prozent auf 7,5 Prozent gesenkt! Wie? Das Konzept besteht aus drei Bausteinen: Alwin-Genial, Alwin-Direkt und Alwin-Pop-Up. Bei Alwin-Genial schließen die Gründer einen Vertrag mit dem Eigentümer eines Ladens über eine Laufzeit von 1,5 Jahren. Im ersten halben Jahr müssen die Händler keine Miete zahlen. Alwin-Pop-Up erlaubt es Kreativen sich auszuprobieren. Für einen Zeitraum von einer bis 12 Wochen können sie sich für 75 EUr wöchentlich einen Pop-Up Store mieten. Bei Alwin Direkt können Interessenten eigene Konditionen mit den Eigentümern aushandeln. Bei allem stehen städtische Experten für eine Beratung zur Seite und passen die Konzepte immer wieder an - und helfen beim Marketing. Also aktives Management ist der Schlüssel zum Erfolg. Mehr zum kommunalen Leerstand hier.


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